Akteur*innen beim Herbstcamp 2020

Referent*innen

Dr. Nicole Aeschbach

Ich forsche und lehre an der Universität Heidelberg zum Themenfeld Klimawandel und arbeite außerdem freiberuflich für die ETH Zürich. Als Diplom-Geografin bin ich dazu ausgebildet, Herausforderungen übergreifend anzupacken und Umwelt, Mensch und Gesellschaft zusammen zu sehen; in meiner Promotion . . . habe ich Klimabedingungen der Vergangenheit auf der Basis von Tropfsteinen aus Höhlen rekonstruiert. Die Vorderpfalz und die Schweiz sind meine beiden „Heimaten“: Gemeinsam mit meinem Mann lebe ich in Neustadt an der Weinstraße und in der Nähe von Zürich. An beiden Standorten kann man wundervolle Wanderungen unternehmen und die Landschaften erkunden. Beim PRIO1 Herbstcamp werde ich eine Keynote am Sonntag halten.
Mich überzeugt, dass bei PRIO1 engagierte Gestalter*innen auf dem stabilen Fundament der Wissenschaft kreative Lösungen für unsere Zukunft erarbeiten. Dazu gehört auch der Klimaschutz im eigenen Alltag, aber „nobody is perfect“. Ich mag z.B. gerne wohlig warme Räume und finde die Idee, mit dickem Wollpulli in einem kühlen Raum auszuharren, schrecklich. Das wird sich vermutlich nicht ändern; die Art der Energieerzeugung hoffentlich schon… Außer der Wissenschaft liebe ich klassische Musik, konzertiere als Flötistin und Sängerin und halte Einführungsvorträge bei der Kammermusik-Reihe „So um 5“ der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen/Rh.

Moderator*innen

Aline Kinzie

Als Redakteurin und Moderatorin arbeite ich an verschiedenen Formaten für YouTube und Instagram. Dabei geht es um Themen zu Politik, Umwelt und Geschichte – immer Bildungsarbeit. Nach dem Abitur wollte ich eigentlich Pilotin werden und Luft- und Raumfahrttechnik studieren. Ein Freiwilligendienst hat . . . mich allerdings ins Radio gebracht und das zu meinem journalistischen Studiengang „Kulturmediatechnologie“. 2019 habe ich meinen Abschluss gemacht und arbeite seitdem als Journalistin. (Ist auch viel klimafreundlicher als Pilotin …). Meine Heimat ist Tauberbischofsheim, eine kleine Stadt im nördlichen Baden-Württemberg. Für mein Studium habe ich drei Jahre in Karlsruhe gelebt und bin für die Arbeit vor knapp einem Jahr nach Mainz gekommen. Den Rhein direkt vor meiner Haustür, die Weinberge drumherum und die herzlichen Menschen in Mainz. Was will man mehr?! Gemeinsam mit Victor darf ich durch das digitale Herbstcamp von PRIO1 führen und hoffentlich für einen guten Rahmen sorgen. Mit unserem YouTube Kanal klima:neutral liegt mir das Thema natürlich am Herzen. Wer etwas gegen den Klimawandel tun will, muss weiterdenken: Protest ist gut, aber bringt wenig, wenn kein Plan für das weitere Handeln da ist. Wenn sich junge, motivierte Menschen zusammentun, entsteht Fortschritt. Das habe ich in der Kinder- und Jugendarbeit oft genug erlebt. Apropos Fortschritt. Ich fahre einen Diesel. Den habe ich jetzt fast 5 Jahre und er wird aus verschiedenen Gründen tatsächlich häufiger genutzt als Bus oder Bahn. #Landkind Er hat zwar eine grüne Plakette, aber da wird es vielleicht bald Zeit für einen Fahrzeugwechsel. In meiner Freizeit verbringe ich meine Zeit mit ganz vielen Freund*innen bei meinem Kinder- und Jugendverband „KjG“ oder mit meiner Mannschaft in der Handballhalle.

Victor Riley

Ich bin Journalist, arbeite als Producer an Videos über Wissenschaftsthemen für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten – und stehe für klima:neutral vor der Kamera. Ich komme aus einem kleinen, vorderpfälzischen Vorort vor dem wunderbaren Ludwigshafen am Rhein, und lebe jetzt in Nierstein. . . . Niersteins Straßen und Häuser haben eine herrlich mediterrane Anmutung, und die Landschaft zwischen Weinhügeln und Rheindelta macht gerade im Sommer immer wieder Lust auf ausgedehnte Spaziergänge. Beim PRIO1 Herbstcamp werde ich moderieren und gemeinsam mit Aline die Teilnehmer*innen durch die Veranstaltung führen. Die Erderhitzung betrifft uns alle – und Bildung ist die beste Strategie, die wir im Repertoire gegen sie haben. Mit Menschen darüber zu diskutieren, was jede*r Einzelne tun kann, Missverständnisse aufzuklären und Bewusstsein zu schaffen für die Fragilität unserer Ökosphäre sehe ich als gesellschaftlich höchst relevante Aufgaben an. Meine größte Klimasünde ist wohl das Autofahren – das ich zwar immer zu reduzieren versuche, aber gerade im ländlichen Raum nie ganz vermeiden kann. Trotzdem schaue ich mich immer wieder nach Alternativen um, bemühe mich, wenigstens zu kompensieren und versuche, meinen restlichen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Ich koche wahnsinnig gerne, vor allem japanisch – und schaue dann am liebsten Filme, Dokumentarfilme und Webdokus mit einer Schüssel heißer Ramensuppe auf dem Tisch.

Impulsgeber*innen

Liam Innis

Liam ist waschechter Europäer. Und mit den fünf Sprachen, die er spricht, würde er sich wahrscheinlich in jedem Zipfel Europas verständlich machen können. Aber auch mitten in Berlin hilft ihm das weiter. Seinen Platz hat er im Kommunikations-Team der NGO Renewables Grid Initiative (auf deutsch in . . . etwa: Initiative für ein Stromnetz für Erneuerbare) gefunden, die die Themen Europa, Stromnetz und Energiewende verbindet. Obwohl er sich eigentlich mehr für Natur und Landwirtschaft interessiert, kommt er doch immer wieder beim Thema Energie an: Im vergangenen Jahr hat sich Liam beim Future Energies Hackathon beteiligt. Mit dem dabei entstandenen Team arbeitet er weiterhin an einem gemeinsamen Projekt, einem Bürger*innenrat. Es motiviert ihn sehr, wie viele Menschen sich konkret für eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Und weil er findet, dass das Engagement wichtig ist – auch um der Politik zu zeigen, wie viele Menschen eigentlich Veränderungen wollen – macht Liam gemeinsam mit seiner Kollegin Antina bei PRIO1 mit.

Maria Silies

Hallo, mein Name ist Maria Silies und ich bin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Modedesign an der Hochschule Hannover. Wir beschäftigen uns im USE–LESS Zentrum mit nachhaltigen Designstrategien und der Frage, wie Designer*innen Mode und Bekleidung langlebiger, ressourcenschonender und . . . fairer gestalten können.
Einige Beispiele der Projekte könnt ihr in unserer Wanderausstellung „USE–LESS Slow Fashion gegen Verschwendung und hässliche Kleidung“ sehen, die zur Zeit in der Klima Arena gastiert. Ich habe Mode- und Textildesign in Hannover und Edinburgh studiert und im Anschluss einige Jahre in der Textilindustrie gearbeitet, wo mir die Dringlichkeit des Themas besonders bewusst geworden ist. Jeder Einzelne von ist gefragt und kann etwas ändern.
Deswegen freue ich mich sehr, dass ich unser Team bei PRIO1 als Impulsgeberin für das Themengebiet Mode und nachhaltige Produktion vertreten darf.
Das Netzwerk ist eine tolle Möglichkeit um Kontakte zu knüpfen und von- und miteinander zu lernen. Ich finde es macht Mut, gemeinsam komplexe Zusammenhänge zu verstehen, an Problemen zu arbeiten und nach Lösungen zu suchen, wie wir unsere Umwelt positiv verändern können.

Julian Unbescheid

Im Herzen ist Julian Verkehrswendeaktivist – und nimmt dies auch zu 100 Prozent ernst. Mit CYCOLOGIC hat er einen Lastenradverleih und Kurierdienst gegründet, der neben Privatpersonen vor allem den Bremer Einzelhandel anspricht, um einen Teil des Lieferverkehrs aufs Rad zu bringen. Für Julian hat . . . Bremen die ideale Mischung zwischen Beschaulichkeit und Urbanität – und genügend Platz für seine Ideen. Gerade hat er mit Freunden auch noch das Fahrrad-Repair-Café Neusi’s eröffnet. In der Nähe der Hochschule, da muss er demnächst sowieso öfter hin, wenn sein Studium für Politikmanagement beginnt.

Dr. Tilmann Gneiting

Tilmann Gneiting ist Gruppenleiter am Heidelberger Institut für Theoretische Studien und Professor für Computational Statistics am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Wissenschaftlich beschäftigt sich seine Arbeitsgruppe insbesondere mit der Theorie und Praxis der Vorhersage – mit aktuellen . . . Schwerpunkten auf Wetterprognosen und Covid-19. Tilmann hat Mathematik und Geoökologie studiert, wurde 1997 an der Universität Bayreuth promoviert, und war von 1997 bis 2009 am Department of Statistics an der University of Washington in Seattle (USA) beschäftigt. Von 2009 bis 2013 war er als Professor für Mathematische Statistik an der Universität Heidelberg tätig. Freie Zeit verbringt er bevorzugt mit der Familie und in der Natur – und fragt sich als Familienvater, ob er seinen Töchtern auch weiterhin die klimaschädlichen Fernreisen vorenthält, die er selbst allein schon aufgrund der beruflichen Tätigkeit immer wieder unternommen hat.

Antina Sander

Berge fehlen ihr an Berlin, aber dafür sind Wälder und Seen nicht weit. Das ist Antina wichtig. Dass die Wege in der Freizeit kurz sind. Denn beruflich ist sie schon viel unterwegs – vor allem nach Brüssel. Dorthin fährt sie mittlerweile meistens mit dem Zug. Als Stellvertretende Geschäftsführerin . . . der Renewables Grid Initiative (auf deutsch in etwa: Initiative für ein Stromnetz für Erneuerbare) arbeitet sie daran, Stromnetzbetreiber und Umweltverbände aus ganz Europa einander näherzubringen. Dabei entstehen dann im besten Fall Projekte für den Umweltschutz oder für verbesserte Bürger*innenbeteiligungen. Denn was in Brüssel passiert, ist doch für die meisten zu weit weg. Wer weiß denn überhaupt, wie und wo Bürger*innen auch auf europäischer Ebene mitreden könnten? Antina und ihr Kollege Liam sind der Meinung, ein bisschen mehr Beteiligung am gemeinsamen Europa kann nicht schaden und machen deshalb bei PRIO1 mit.

Nadine Bethge

Nadine ist Energieexpertin durch und durch. Sie hat schon Solaranlagen auf ihrem Elternhaus installiert und Landesregierungen dabei unterstützt, ihren Weg der Energiewende zu erklären und in der Bevölkerung zu diskutieren. Mittlerweile ist sie Stellvertretende Bereichsleiterin Energie & . . . Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe und beschäftigt sich dort vor allem mit den nötigen Infrastrukturen für die Energiewende. Bei ihren Urlaubsreisen durch Europa interessieren sie deshalb nicht nur Landschaft und Natur, sondern auch immer wieder Windräder, Solarparks und Pumpspeicherwerke. Abschalten kann sie trotzdem: am besten beim Unkraut zupfen im eigenen Garten oder bei Konzerten. Warum sonst lebt man mitten in Berlin? Bei PRIO1 möchte sie ihr Wissen zu den Erneuerbaren Energien weitergeben und mit ihren Erfahrungen neuen Ideen zu Format verhelfen.

Dr. Anja Worrich

Ich leite eine Arbeitsgruppe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. Wir beschäftigen uns damit, wie Mikroorganismen auf veränderte Umweltbedingungen reagieren und sich an diese anpassen. Nach einem Studium der Biotechnologie habe ich am UFZ in Leipzig meine Doktorarbeit zum . . . mikrobiellen Abbau von Schadstoffen im Boden angefertigt. Anschließend war ich am Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung der Chemie den Wechselwirkungen zwischen Pflanzen, Insekten und Mikroorganismen auf der Spur. Meine eigene Arbeitsgruppe am UFZ kombiniert verschiedene Aspekte meiner vorherigen Arbeiten miteinander und ergänzt sie um den Blick in die Zukunft.
Ich komme ursprünglich aus einer Kleinstadt in Brandenburg und lebe jetzt schon einige Jahre in Leipzig. Mir gefällt es hier, weil Leipzig viel zu bieten hat: lebendige Großstadt, jede Menge Grün, viel Wasser in der Stadt und Drumherum und ein vielfältiges kulturelles Angebot. In meiner Freizeit reise ich gern und ich liebe Südamerika – gelegentliche Fernreisen sind wohl deshalb meine persönliche Klimasünde.
Wissenschaftskommunikation ist mir ein besonderes Anliegen. Daher war ich auch sofort motiviert bei PRIO1 mitzumachen. Ich finde es eine tolle Initiative, die ich gern mit ein paar Einblicken aus meinem Forschungsthema unterstütze.

Dr. Maximilian Jungmann

Max Jungmann ist Geschäftsführer und Mitgründer von Momentum Novum, einer Nachhaltigkeitsberatung in Heidelberg und Quito, Ecuador. Außerdem forscht er an der Universität Heidelberg im Rahmen des Climate Action Science Projekts und lehrt am Karlsruhe Institut für Technologie (KIT). Zuvor war er als . . . Geschäftsführer des Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Universität Heidelberg, freier Mitarbeiter des saarländischen Rundfunks und selbständiger Politikberater tätig. Er hat in Trier und Heidelberg Politikwissenschaft, Medienwissenschaften und Soziologie studiert und in Heidelberg im Bereich Internationale Beziehungen zum Thema Klimawandel und Gesundheit promoviert. Max kommt ursprünglich aus der Nähe von Saarbrücken und lebt jetzt in Heidelberg. Bei PRIO1 wird er Impulse zu nachhaltigen Geschäftsmodellen geben und als Sparringpartner zur Verfügung stehen. Er ist begeistert von dem Konzept von PRIO1 und findet, dass junge Menschen unsere größte Chance auf eine bessere Zukunft sind. Deshalb ist er dankbar, einen kleinen Beitrag zu dem Projekt leisten zu dürfen. In seiner Freizeit spielt Max Handball und Tennis, liest viel und engagiert sich ehrenamtlich im Rahmen von Simulationen der Vereinten Nationen (Model United Nations).

Johannes Wockenfuss

Johannes kann seine Wurzeln nicht verleugnen: Großgeworden auf einem kleinen Dorf in Mecklenburg hat er auch in Berlin zielsicher seinen Schaffensort unter denen gefunden, die sich der Landwirtschaft und Natur widmen. Beim Unternehmen Ackerdemia hilft er mit, das Thema Schulgarten wiederzubeleben . . . und neu zu erfinden. Begonnen hat er dort schon während seines Studiums der Geographie und Stadtökologie – da steckte der Verein noch in den Kinderschuhen. Danach hat es ihn nicht wieder losgelassen – als Regionalmanager hat er die Projektidee Schulgarten in verschiedenen Regionen Deutschlands begleitet und ist heute vorrangig daran beteiligt, Ackerdemia weiterzuentwickeln und neue Projektfelder zu erschließen. Die Idee von Klimaschutz und Nachhaltigkeit versucht Johannes auch zu leben. Seine größte Klimasünde, das Fliegen, hat er deshalb vor gut zwei Jahren aufgegeben.

Patrick Fierhauser

Seit 2018 arbeite ich als Mobilitätsmanager beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis und leite dort die Stabsstelle Mobilität & Luftreinhaltung. Nach meinem Masterstudium Umweltmanagement und Stadtplanung an der Hochschule RheinMain habe ich als kommunaler Klimaschutzmanager in Bayern gearbeitet. . . . Aufgewachsen bin ich zwischen Heidelberg und Karlsruhe. Nach mehreren Zwischenstopps wohne ich wieder in der Region um Heidelberg, in Edingen-Neckarhausen. Als Impulsgeber möchte ich meine Erfahrungen aus dem kommunalpolitischen Arbeitsalltag in einer Verwaltungsinstitution zum Thema Mobilitätswende einbringen. Ich bin davon überzeugt, dass wir nachhaltige Lösungen zur Bewältigung des Klimawandels nur gemeinsam in einem breiten Netzwerk entwickeln und umsetzen können. Umso mehr freut es mich, dass es mit dem PRIO1 Klima-Netzwerk ein Format gibt, das sich gezielt an junge Menschen richtet und diese aktiv in den Klimaschutzprozess einbindet. Die Chance zu bekommen in diesem Netzwerk einen Beitrag zu leisten, ist für mich selbstverständlich und eine super Sache! Meine größten Klimasünden sind sicherlich die diversen Flüge verschiedener Fernreisen nach Asien, Neuseeland, Latein- und Mittelamerika gewesen. Mittlerweile versuche ich aber, wenn möglich und durchaus mit Erfolg, auf Flüge zu verzichten. Auch in der Umgebung gibt es tolle Orte. Am liebsten bin ich draußen in der Natur beim Mountainbiken, Gleitschirmfliegen oder hin und wieder beim Bergsteigen in den Alpen. Egal ob Odenwald oder Neckartal, bei uns ist man immer schnell in der Natur.

Programm

Spannende Referentinnen wie Prof. Dr. Antje Boetius und interessante Workshops, in denen eure Ideen zählen. Beim Herbstcamp erwartet euch ein abwechslungsreiches Programm!

Workshops

Klimawandel in der Stadt, Mobilität oder Mode und nachhaltige Produktion. Entwickelt mit anderen nachhaltige Zukunftskonzepte zu einem Thema eurer Wahl.

Herbstcamp

Das erste Herbstcamp des Klima-Netzwerks PRIO1 geht an den Start und ihr könnt dabei sein! Ihr seid die Gestalter*innen, eure Stimme zählt und eure Ideen sollen verwirklicht werden.

Herbstcamp 2020: Jetzt anmelden!

Das erste Herbstcamp des Klima-Netzwerks PRIO1 geht an den Start und ihr könnt dabei sein! Ihr seid die Gestalter*innen, eure Stimme zählt und eure Ideen sollen verwirklicht werden.

Das Herbstcamp findet vom 13.-15. November statt und ist die Auftaktveranstaltung für PRIO1 – Das Klima-Netzwerk! Gesucht seid ihr, die unsere Zukunft mitgestalten wollen. Hier könnt ihr euch austauschen und gemeinsam etwas bewegen. Wir wollen einen offenen Dialog aller Gesellschaftsbereiche erreichen, um lebensnahe Lösungsansätze für Wege aus der Klimakrise zu entwickeln und mit euch das Sommerfestival 2021 zu gestalten.

Also meldet euch an und macht mit!